Online Geld verdienen mit Adsense

Google Adsense ist eine der schnellsten Methoden mit deiner Website Geld zu verdienen.
Nicht mehr ganz so einfach, wie vor einigen Jahren, aber immer noch gerne verwendet.
In diesem Artikel spreche ich nur von Adsense, aber es gibt Alternativen, wie z.B. Adbrite, die man nicht außer Acht lassen sollte.
Diese sind oft auch nicht so streng wie Google in Ihren Vorgaben.

Das Problem, gegen das Google kämpft, sind sogenannte MFA (Made for Adsense) Seiten. Diese Seiten haben nur wenig Inhalt, oder bewußt Schlechten und sind mit Werbung gepflastert.
Gerät ein User auf eine solche Website wird er selten finden, was er sucht und vielleicht auf eine vielversprechende Werbung klicken.
Das kann man mit Adsense oder jeder anderen Art Werbung machen.

Ein Beispiel:
Es erscheint eine neue, hübsche Schauspielerin oder Sängerin auf der Bildfläche.
Es ist so gut wie garantiert, daß eine Menge pubertierender Jungs zwischen 12 und 60 nach Nacktbildern von ihr suchen.
Ebenso garantiert ist es, daß irgendwelche fixen “Internet Marketer” eine Webseite zusammenklatschen, die diese Suchanfrage bedient.
Auf dieser Webseite wird man dann natürlich keine wirklichen Nacktbilder von der Schauspielerin finden. Dafür umso mehr Werbung für Dating oder Erotik-Seiten.

Hier ist eine solche Seite über Twilight Star Kristen Steward: kristenstewartnude.net

Moralisch korrekt? Ich weiß nicht. Eine Bereicherung für’s Internet. Sicher nicht.
Meint auch Google.
Daher dürfte der Erfolg einer solchen Seite nicht lange andauern.

Macht man soetwas mit Adsense, besteht die Gefahr, daß Google den Account sperrt und das betrifft dann alle Seiten dieses Accounts. Auch die Guten.

Wie also richtig?

Wie immer natürlich. Mit gutem, nützlichem Inhalt.
wenn du selber nichts zum Thema deiner Wahl weißt, dann recherchiere ein wenig im Internet, und fasse das Gefundene in ein paar eigenen Artikeln zusammen.
Adsense wird auf Grund deines Textes passende Werbung schalten.

Es gibt einige Dinge zu beachten, bei der Entscheidung, ob Adsense für deine Website das Richtige ist.

Wenn du zum Beispiel ein eigenes Produkt verkaufen willst, könnte es sein, daß deine Besucher über die Werbung zur Konkurrenz gehen.

Ist Adsense deine einzige Einkommensquelle auf deiner Website, dann sollte dein Inhalt die Fragen deiner Besucher nicht vollständig klären. Sonst haben sie keinen Grund mehr auf die Werbung zu klicken.
Dies führt natürlich wiederum leicht zu einer MFA-Seite mit total unnützem Inhalt.

Meiner Meinung nach ist Adsense eine Möglichkeit um mit einer gut besuchten Website Geld zu verdienen. Und viele Besucher bekommt man mit gutem Inhalt und guter Suchmaschinenoptimierung.
Dabei Funktioniert Adsense am besten in Kombination mit Affiliate Marketing.

Auch ich schalte ab jetzt gelegentlich Adsense Werbung auf diesem Blog.
Das ist für die Besucher, die über Suchmaschinen hier landen, aber keinen Bock haben, lange Artikel zu lesen. Vielleicht kann ich ja ein paar Cent aus ihnen herausholen, bevor sie wieder verschwinden um woanders reich zu werden.
Ich halte euch auf dem Laufenden.
Ihr treuen Leser könnt ja mal darauf achten, wie sich die Position des Adsense Blocks gelegentlich ändert.
Wie schon im Post über Analytics gesagt, ist es wichtig zu testen, um die beste Position für deinen Werbeblock zu finden.

Adsense einfügen

Es ist ganz einfach. Inzwischen solltest du bereits ein Google Konto haben.
Gehe dann einfach zu google.com/adsense/ und logge dich mit deinen Zugangsdaten ein.

Unter Adsense Setup wählst du dann, welche Art Werbung du schalten möchtest. Für deine Website wäre das ‘AdSense für Content-Seiten’.

Dann folgst du den weiteren Schritten, bestimmst die Größe und Farbe usw. und erhälst am Ende einen Code, den du an der Stelle deine Website einfügst, an der die Werbung erscheinen soll.

Zum Beispiel in deiner WordPress-Sidebar.
Unter Widgets ziehe einfach das Text-Widget in deine Sidebar und trage dort den Adsense-Code ein.

Für WordPress gibt es eine Vielzahl an Plugins, die den Code automatisch an unterschiedliche Stellen plazieren. So wird das Testen nochmal vereinfacht.

Ich verwende das Adsense Integrator Plugin. Es ist sehr flexibel und einfach zu handhaben. Einfach den Code bei Adsense holen, einmal eintragen, und die gewünschte Position auswählen.

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Wie man ein Glückliches Leben führt.

Diese Liste wurde so, oder so ähnlich 2005 bei einem mehrtägigen Seminar für Entrepreneurs als Vorspann gezeigt. (Entrepreneurs Bootcamp 2005)
Es hat mich damals sehr inspiriert und mir gezeigt, wie wichtig die richtige Einstellung für den Erfolg ist.

Wie man ein Glückliches Leben führt.

Frei übersetzt aus dem Englischen und etwas gekürzt.

  • Keep it simple
  • Halte deine Versprechen
  • Mach Sonntags einen Mittagsschlaf
  • Nimm dir Zeit an den Rosen zu schnuppern
  • Nimm niemandem die Hoffnung … es könnte alles sein was sie haben
  • Sei dankbar für jede Mahlzeit
  • Hab keine Angst “Es tut mir leid” zu sagen
  • Betrachte deine Gesundheit nicht als selbstverständlich
  • Unterbrich nicht
  • Fahr nicht zu dicht auf
  • Verbessere deine Leistung, indem du deine Einstellung verbesserst
  • Hör deinen Kindern zu
  • Verlasse alles ein wenig besser, als du es vorgefunden hast
  • Laß den Toilettensitz unten
  • Keep it simple
  • Halte dich in guter Gesellschaft auf
  • Halte dein Versprechen
  • Sei freundlicher als nötig
  • Achte gut auf die, die du liebst
  • Tue nette Dinge … für Leute, die es niemals herausfinden werden
  • Trage verrückte Unterwäsche unter deinem Geschäftsanzug
  • Beurteile deinen Erfolg nach Friede, Gesundheit und Liebe
  • Sei ein guter Verlierer
  • Sei ein guter Gewinner
  • Sei romantisch
  • Lebe so, daß deine Kinder, wenn sie an Fairness, Fürsorge und Anstand denken … sie an dich denken
  • Erinnere dich an den Geburtstag anderer
  • Sing unter der Dusche
  • Nörgel nicht
  • Tratsch nicht
  • Vergib dir selbst und anderen
  • Gib niemanden auf … Wunder geschehen immerwieder
  • Sag oft Danke
  • Sag oft Bitte
  • Geh mit deinem Hund zur Hundeschule … ihr werdet beide viel lernen
  • Tanze Schieber
  • Verdirb niemandem den Spaß
  • Verschiebe Freude nicht auf später
  • Gib anderen nicht die Schuld
  • Übernimm die Verantwortung für jeden Aspekt deines Lebens
  • Achte auf deinen Ruf, er ist dein wichtigstes Kapital
  • Pfeif
  • Heirate nur aus Liebe
  • Ruf deine Mutter an
  • Tu mehr als von dir erwartet
  • Sei da, wenn man dich braucht

Wenn du online Geld verdienen willst geht es wie in jedem anderen Business nicht nur darum, deinen Kunden jeden erdenklichen Cent aus dem Geldbeutel zu quetschen.
Es geht darum, den Menschen zu helfen und ihnen guten Inhalt und Service zu bieten.

Wenn du dich mit deinen Besuchern überhaupt nicht identifizieren kannst, dann such dir besser eine andere Nische.
Mit der richtigen Einstellung macht die Arbeit auch mehr Freude.
Du legst außerdem die Grundlage für langfristigen Erfolg mit treuen Kunden, die gerne bei dir kaufen.

Für mich gibt es kaum etwas Lohnenderes, als jemandem zu helfen.
Wenn es dann noch um ein Thema geht, das dich interessiert und du evtl. gelegentlich einen Dank erhälst, dann klingt das für mich nach dem idealen Job.
Klar verlangst du Geld, aber es ist etwas anderes, als den Leuten irgenwelche Abos anzudrehen, die ihnen versteckte Kosten verursachen und nichts als ein Ärgernis sind.
Also, bleib auf der hellen Seite der Macht.
Bis zum nächsten mal.

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Analytics und Tracking

Je mehr du über deine Besucher weißt, desto besser kannst du deine Website optimieren.
Richtiges Tracking ist das A und O deiner Marketingbemühungen.

Nicht nur weißt du, wie viele Besucher auf deiner Webseite waren, sondern auch, woher sie gekommen sind, welche Seiten sie angeschaut haben, wie lange sie geblieben sind, über welchen Links sie deine Seite verlassen haben, aus welchem Land und sogar aus welcher Stadt sie kommen.
Und sogar, ob sie schonmal da waren.

Dieser Blog ist noch ziemlich neu, daher ist die Wahrscheinlichkeit, daß du mich über eine Suchmaschine gefunden hast nur bei ca. 19%.
55% von euch kommen von Artikeln oder kostenlosen Blogs, die einen Backlink hierher haben.
Und der Rest hat die Adresse direkt eigegeben.

Fast 83% von Euch benutzen übrigens den Firefox-Browser. Beeinduckend.
Die 5%, die den Internet Explorer verwenden bringen wir auch noch auf unsere Seite.

Mehr als die Hälfte von Euch kommt mehr als einmal vorbei. Dafür möchte ich mich bedanken, denn das motiviert mich sehr.

Wie ich in meinem Worpress Post schon geschrieben habe, empfehle ich das WordPress.com Stats Plugin.
Dieses Plugin zählt nicht die Anzahl der Besucher, sondern die Seitenaufrufe.
Es gibt Aufschluß über

  • die Seiten, von denen deine Besucher kommen,
  • die Suchbegriffe mit denen sie dich gefunden haben,
  • die Seiten, die sie besucht haben,
  • die Links, auf die sie geklickt haben.

Schön und gut, aber Google bietet uns ein Analysetool, daß noch einiges mächtiger ist: Google Analytics.
Wer noch kein Googlekonto hat, dem sei hier empfohlen sich eins einzurichten, um all die wichtigen Tools zu nutzen, die wir als Webmaster brauchen.
Dazu gehört
Adsense, Analytics, Adwords, Webmaster Tools, und einige mehr.
Google Mail ist übrigens auch nicht schlecht.

Einmal bei Analytics angemeldet, klickst du einfach auf neues Profil hinzufügen und folgst den Schritten. Du erhälst am Ende ein paar Zeilen Code, die du in deine Seite einfügen musst.

In deinem WordPressblog findest du unter Design bzw. Appearance den Editor.
Der Code für Analytics muss vor dem Tag eingefügt werden.
Wähle im Editor also den Header aus und kopiere den Code dorthin.

Nach höchstens einem Tag sollte Google deine Seite erfasst haben und du kannst dort deine Statistiken einsehen.

Das Ziel ist es, kleine Änderungen an deiner Seite vorzunehmen, um zu sehen, ob zum Beispiel Werbung an einer Stelle öfter geklickt wird, als an einer anderen.
Auch auf dieser Seite wirst du gelegentlich Adsense Werbung finden, wenn ich wieder irgendetwas teste.

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SEO Lektion 3

Du hast also eine Website, die mit Titel, Description und Inhalt für die Suchmaschinen optimiert ist.
Jetzt beginnt der zeitaufwändige Teil der Suchmaschinenoptimierung.

Backlinks

Mit On-Page SEO habe wir uns aufgebrezelt, damit Google uns sexy findet und uns gerne besucht.
Google spielt aber nur mit den coolen Kindern. Und cool bist du erst, wenn andere das sagen.
Wenn andere zu Google sagen: “Schau mal bei dem vorbei, der kann was”, dann wird Google auf uns aufmerksam.
Je mehr Leute uns cool finden, desto besser … so einfach war es zumindest früher.
Inzwischen zählt Qualität mehr als Quantität.

Wenn meine Mama mich cool findet, dann beeindruckt das meine Klassenkameraden wenig.
Selbst wenn der Direktor und die ganze Lehrerschaft mich toll finden, lässt das meine Mitschüler kalt.
Wenn allerdings das coolste Kind der Klasse sagt, daß ich cool bin, dann beeinflußt das mein Zielpublikum schon mehr.

Mit diesem hinkenden Vergleich will ich sagen, daß es einen großen Unterschied macht, von wem eine Empfehlung kommt.

Im Internet läuft das Ganze über Backlinks. Wenn eine fremde Website zu dir verlinkt, dann wertet Google das als Empfehlung.
Ein Backlink von einer themenverwandten Website zählt mehr, als ein Link von einer für dein Thema völlig unbedeutenden Seite.
Auch ist es nicht ohne Bedeutung, wie viele Backlinks diese Website ihrerseits hat.
Für die Qualität einer Seite kann der sogenannte PageRank Aufschluß geben. Obwohl über die Bedeutung von PageRank etwas Verunsicherung herrscht.

Der perfekte Backlink wäre eine PR10 Website über das gleiche Thema wie meines, mit meinem Keyword in Titel, Beschreibung, Überschrift und einem langen Artikel zu meinem Thema. In diesem Artikel steht mitten im Satz ein Dofollow-Link zu meiner Website, mit meinem Keyword als Ankertext.

(das <nofollow> Tag sagt den Suchmaschinen, daß sie einem Link nicht folgen sollen. Daher sind Backlinks mit Nofollow-Tag im Grunde nutzlos.)

Eine Empfehlung von dieser Seite würde mich wahrscheinlich direkt auf die zweite Stelle in den Suchergebnissen katapultieren – gleich hinter der PR10 Website.

Die große Frage ist: Woher kriegen wir Backlinks?

Idealerweise begeistern wir unsere Besucher so von unserer Website, daß sie von sich aus zu uns verlinken. Aber das kann dauern und ist eher selten.

Wir können selber Backlinks generieren. Es gibt viele Möglichkeiten.
Nicht mehr zu empfehlen sind Eintragungen in Linkfarmen, also Seiten mit tausenden von Links.
Relativ unwirksam ist auch Linktausch, also gegenseitiges Verlinken.

Hier sind die Dinge, die du tun kannst:

1. Beiträge und Kommentare in Themenrelevanten Blogs und Foren schreiben.
Dofollow Blogs sind inzwischen selten und schwer zu finden.
Diese Methode läd geradezu zum Spammen ein. Wer einen Blog hat, weiss wieviele Müllkommentare da von Spammern gepostet werden, oft automatisiert, nur um ihren Backlink unterzubringen.
Das Akismet-Plugin leistet da einen tollen Job beim filtern.

Bitte werde nicht auch du zum Arschloch.
Trage etwas Nützliches zum Gespräch bei, so hinterlässt du nicht nur einen Backlink, sondern auch einen guten Eindruck. Dein Ruf ist wichtig.

2. Trage deine Seite in Blog- und Internetverzeichnisse ein.
Dies ist oft kostenlos und die meisten verzichten auf einen Link zurück.

3. Erstelle deine eigenen Themenverwandten Blogs mit kostenlosen Anbietern wie
Wordpress.com
Blogger.com
Squidoo.com
Weebly.com
Das ist nicht schwer. Stell ein paar Artikel auf diese Blogs und linke zurück auf deinen Haupt-Blog.
Auch diese Hilfsblogs benötigen etwas Pflege. Sie müssen zumindest in den Index, damit Google diese Backlinks auch findet.
Das gilt übrigens für alle Seiten die einen Link zu dir haben.
Und denk daran, je mehr eingehende Links einer dieser Hilfsblogs hat, desto mehr zählt ein Backlink von ihr.

4. Artikelverzeichnisse
Schreibe Artikel für Artikelverzeichnisse. Eine Liste findest du hier.
Beachte die Nutzungsbedingungen der einzelnen Verzeichnisse.

Genau wie Punkt 3 eine tolle Methode hochwertige Backlinks zu erhalten, denn hier bestimmst du das Thema und den Inhalt der Seite auf der dein Link steht.
Im Gegensatz zu deinen Hilfsblogs haben gute Artikelverzeichnisse aber schon ein Gewisses Ansehen bei Google und einen ansehnlichen PageRank.

Beachte, daß es unnatürlich aussieht, wenn sämtliche Backlinks zu deiner Website den gleichen Ankertext haben, und alle zu deiner Homepage führen. Bringe etwas Abwechslung hinein und verlinke gelegentlich zu deinen Unterseiten.
Auch sollten nich alle deine Backlinks von Verzeichnissen kommen, oder ausschließlich von Blogs. Die Mischung macht’s.
Als Ankertext verwende mehrere Worte und Abwandlungen deines Keywords.

Backlinks zu erstellen ist eine Menge Arbeit und das Ergebnis kann eine Weile auf sich warten lassen. Je nachdem, wie hoch die Konkurrenz für ein Keyword ist.

Die Mühe kann sich jedoch lohnen. Mit einer gut plazierten Website in einer ‘hungrigen’ Nische lässt sich viel Geld verdienen.

Angriff!
Je systematischer du die Sache angehst, desto besser.
Wenn du genau weißt, wieviele und welche Backlinks deine Konkurrenz hat, welche Qualität wiederum diese Seiten haben, welchen PageRank, welchen Ankertext usw.
Dann kannst du versuchen deren Linktaktik zu kopieren und besser zu machen.

Dafür gibt es eine Software, die dir das Leben erleichtert. Die zweite Software, neben Market Samurai, die ich regelmäßig verwende.
SEO Elite.
Ich benutze es hauptsächlich um meine Konkurrenz aufs Genaueste zu untersuchen. SEO Elite kann jedoch viel mehr. Teilweise überschneiden sich die Funktionen mit denen Market Samurais.
Die Software ist (natürlich) auf Englisch, funktioniert allerdings einwandfrei für den deutschen Markt und kann für $4.95 einen Monat lang getestet werden.

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Keywords finden und analysieren

Der zweite Schritt, nachdem wir eine Nische gefunden haben die uns interessiert, ist die Keywordanalyse.

Dieser Schritt ist eng mit der Enscheidung für eine Nische verbunden, denn hier finden wir heraus, wieviele Leute nach Informationen in diesem Bereich suchen, nach was genau sie suchen und wie groß die Zahl unserer Mitbewerber ist.

Keywords sind die Suchbegriffe, die von Internetbenutzern in Suchmaschinen wie Google eingegeben werden um Informationen zu erhalten.

Wenn wir Antworten und Informationen für diese Leute haben, dann wollen wir in den Suchergebnissen natürlich ganz oben stehen.
Denn je weiter oben wir gelistet sind, desto mehr Besucher kommen auf unsere Website.

Haben wir uns zum Beispiel für die Nische Körpersprache entschieden finden wir nun heraus, was genau gefragt wird, wenn jemand etwas dazu lernen möchte.

Google bietet uns da ein kostenloses Werkzeug, mit dem wir diese Informationen erhalten.
Such einfach nach Keyword Tool.
Das erste Ergebnis sollte dich zu dieser Website führen:
KeywordToolExternal

Achte darauf, daß Standort und Sprache korrekt eingestellt sind und gib deinen Suchbegriff ins erste Feld ein.

Goggle wird dir daraufhin eine Liste von Keywords liefern, nach denen gesucht wird, sowie das Suchvolumen pro Monat.
In meinem Fall für die Nische Körpersprache:

Dies ist nur ein kleiner Auschnitt der Ergebnisse.
Es ist nun deinen Aufgabe passende Keywords für deine Nische zu finden.
Welche dieser Suchbegriffe bieten sich zum Beispiel als Thema für ein Ebook an? Worüber gibt es schon ein Ebook, daß du als Affiliate verkaufen könntest.

Das Thema Körpersprache ist sowohl im Bereich Dating als auch für die berufliche Karriere wichtig. Man könnte sich hier auf eine dieser Richtungen festlegen.

Körpersprache deuten scheint in dieser Liste ein Suchbegriff zu sein, der nach Information verlangt.
Wobei das monatliche Suchvolumen von Nonverbale Kommunikation vielversprechender ist.

Nachdem du eine Liste von Keyword gesammelt hast, die für dein Thema relevant sind, solltest du nun herausfinden, ob diese Keywords profitabel sind. Ob es also bereits Produkte gibt, die in dieser Nische verkauft werden.

Dafür bietet sich eine gründliche Googlesuche an.

Dir wird auffallen, daß der Suchbegriff in Anführungszeichen steht. Auf diese Weise werden mir nur Treffer angezeigt, die das Keyword exakt in dieser Reihenfolge enthalten (Phrase Match). Ohne Anführungszeichen werden mir auch alle Ergebnisse angezeigt, die Körpersprache und deuten irgendwo unabhängig auf der Seite stehen haben (Broad Match).

Unter dem Suchbegriff sehen wir da die Anzahl der für diesen Begriff optimierten Webseiten. Dies sind unsere Mitbewerber.
Befindet sich am rechten Bildrand oder, mit farbigem Hintergrung unterlegt, oderhalb der natürlichen Ergebnisse Werbung?
Dies ist ein gutes Zeichen, daß in dieser Nische und mit diesem Keyword Geld verdient wird.

Mit Adwords Werbung beschäftigen wir uns später.
Was uns jetzt interessiert sind die natürlich Suchergebnisse auf dieser ersten Seite.
Dies sind deine stärksten Mitbewerber.

Zu jeder dieser Webseiten musst du dieselben Kriterien untersuchen, auf die du auch achtest, wenn du deine eigene Website optimierst:

Ist das Keyword in der URL, im Titel, in einer Überschrift und in der Beschreibung vorhanden?
Untersuche dazu den Quelltext auf <title>, <description> und <h1>.

Wieviele Backlinks hat die Seite?
Gib Folgendes in die Google-Suche ein: link:http://dieWebsite.de
Alternativ kannst du auch bei Yahoo suchen: link:http://dieWebsite.de
Yahoo zeigt mehr Links.
Enscheide dich für eine der Suchmaschinen, um die Seiten besser vergleichen zu können.

Du hast nun einen guten Eindruck davon, wie deine Mitbewerber für das Keyword optimiert sind.
Je niedriger die Anzahl der Backlinks, desto leichter ergatterst du einen Platz unter den ersten zehn.

Beim SEO spielen viele Faktoren eine Rolle. Neben der On-Page Optimierung und Backlinks auch das Alter einer Website.
Je älter die Konkurrenz, desto schwieriger für dich.
Das Alter einer Website lässt sich über eine Whois-Abfrage ermitteln:
http://www.networksolutions.com/whois/index.jsp.

Mit Hilfe dieser Daten kannst du nun bestimmen, ob du ein Keyword weiter verfolgen willst.
Als Anhaltspunkt würde ich am Anfang nur Keywords mit einer Konkurrenz von unter 50000 wählen. Wobei unter den Top 10 die meisten eine einstellige Anzahl an Backlinks haben sollten.

Es gibt Software, die einem die Keyword und Konkurrenzanalyse immens erleichtert. Diese Software macht im Grunde nichts anderes als ich gerade erklärt habe, nur viel schneller.
Und Zeit ist bekanntlich Geld.

Ich persönlich halte Market Samurai für die beste SEO Software. Die funktionen sind unglaublich umfangreich und ich verwende sie täglich.
Selbstverständlich sind die meisten guten SEO Werkzeuge auf Englisch, wer hätte das gedacht.
Falls gewünscht mache ich gerne ein Video zur Verwendung von Market Samurai.
MS gibt’s auch als Testversion!

Viel Erfolg!

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